Aktuelles & News
Rund um das Traditionsturnier Nienburger Reiterfest ist immer eine Menge los. Tausende von Besucherinnen und Besuchern strömen jedes Jahr in die Alpheide auf das Gelände der Zuchtgemeinschaft Rippe-Lachnit am Nienburger Reiterweg. Sie alle lassen sich von der besonderen und familiären Atmosphäre des Nienburger Traditionsturniers begeistern: Pferdesport im Herzen von Nienburg. Damit alle Freunde des Nienburger Reiterfestes immer auf dem Laufenden sind, gibt es hier regelmäßig Aktuelles & News.

Der große Dressurplatz ist nivelliert
25. Mai 2016
Dressurplatz 1

Wenn Top-Reiterinnen und -Reiter ihre Dressurprüfungen der Klasse Prix St. Georges und Intermediaire I reiten, brauchen sie auch Top-Bedingungen. Nur dann schweben die edlen Dressurpferde optimal übers Viereck. Deshalb ist der große Dressurplatz jetzt von einer Fachfirma nivelliert worden. Der RSV Alpheide-Nienburg hofft, dass dadurch alle Starterinnen und Starter viel Freude am Nienburger Reiterfest haben werden. Das Nennunsgergebnis werten die Verantwortlichen jedenfalls als Kompliment für die Bedingungen: In der S*-Dressur wollen 47 Paare an den Start gehen, in der S**-Dressur sind es stolze 40.


Nicht aufgeben, wenn die Prüfungen voll sind
14. Mai 2016

Kaum ist die Ausschreibung auf www.fn-neon.de veröffentlicht, da sind die ersten Prüfungen schon voll.
Deshalb gilt für alle, die beim Nienburger Reiterfest dabei sein wollen: schnell nennen.
Doch auch diejenigen, die noch keinen Startplatz ergattert haben, sollten nicht aufgeben: Immer wieder stornieren Reiterinnen und Reiter, so dass Startplätze kurzfristig frei werden.

Auch das Nienburger Reiterfest ist vom Ärgernis der "Allesnenner" betroffen. Diese besonders unfaire Spezies von Reitern nennt bei mehreren gleichzeit stattfindenden Turnieren, blockiert damit Startplätze, um dann doch wieder zu stornieren.

Deshalb gilt: Immer wieder versuchen, zu nennen. Das Team vom Nienburger Reiterfest drückt die Daumen!

Hier die Ausschreibung als Download:


Bastian Freese gewinnt den Großen Preis der VGH-Regionaldirektion Nienburg
21. Juni 2015
Sieger des Großen Preises von Nienburg

Ein starkes, international besetztes Teilnehmerfeld konnte der Große Preis von Nienburg um Preis der VGH-Regionaldirektion Nienburg für sich verbuchen. Dem entsprechend anspruchsvoll war auch der Parcours des Zwei-Sterne-Springens Springens der Klasse S. 35 Pferd-/Reiter-Kombinationen waren an den Start gegangen. Und nur eine schaffte es vor beeindruckender Zuschauerkulisse, zweimal ohne Fehler zu bleiben: Dindia De Jucaso und Bastian Freese (RV Oldenburger Münsterland. Nachdem die beiden als einzige im Normalparcours einen Null-Fehler-Ritt geschafft hatten, zeigten sie in der anschließenden Siegerrunde eine souveräne Vorstellung und brachten den Sieg unter Dach und Fach.
Umso spannender war der Kampf um Platz zwei: Gleich neun weitere Paare gingen mit nur einem Abwurf aus dem ersten Umlauf in die Siegerrunde. Und sieben von ihnen blieben dann auch im Stechen fehlerfrei. Schließlich war es Canturo und Thomas Brand (RSG Winsen/Aller), die Zweite wurden und Uthello und Bernd Rubarth (RV Sottrum) auf Platz drei verwiesen. Vierter wurden Chacco-R und der japanische Nationenpreisreiter Satoshi Hirao (Oldenburger Münsterland).

Das Ergebnis:
1. Bastian Freese (RV Oldenburger Münsterland) mit Dindia De Jucaso 0.00 / 0.00 50.33 sek.
2. Thomas Brandt (RSG Winsen/Alkler) mit Canturo 4.00/ 0.00 42,69 sek.
3. Bernd Rubart (RV Sottrum) mit Uthello 4.00/ 0.00 43,45 sek.
4. Satoshi Hirao(RV Oldenburger Münsterland)  mit Chacco R 4.00/ 0.00 43.45 sek.
5. Lennert Hauschildt (RV Sittensen) mit Centano 4.00/ 0.00 46,51 sek.
6. Koki Saito (RV Oldenburger Münsterland) mit Chekhov PZK 4.00/ 0.00 46,62 sek.
7. Harm Lade (RV Aller-Weser) mit Oak Groves Kandari 4.00/ 0.00 49,19 sek.
8. Bastian Freese (RV Oldenburger Münsterland) mit Vhamira 4.00/ 0.00 50,76 sek.
9. Patrick Döller (RV Oldenburger Münsterland) mit Cordoba 4.00/ 4.00 42,15 sek.
10. Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Goldstar 4.00/ 4.00 46,19 sek.
11. Jessica Freye (RV Oldenburger Münsterland) mit Beaujolais du Rouet 4.00/ 76.00 sek.
12. Daisuke Fukushima mit Cortino (RV Oldenburger Münsterland) 4.00/ 78.84 sek


Bernd Rubarth beim Preis der Sparkasse Nienburg nicht zu schlagen
20. Juni 2015
Sieger Preis der Sparkasse Nienburg

Stolze 76 Starter gingen beim Preis der Sparkasse Nienburg an den Start. Und am Ende hatten in diesem Springen der Klasse S* Bernd Rubarth (Sottrum) und Amicus die Nase vorn. Sie gewannen vor Dominik Schwolow (Brelingen) mit Luciano und Gerd Sosath (Lemwerder) mit Cadora. Einen ganz starken Tag hatten die Kreis-Nienburger Reiter erwischt: Lokalmatadorin Manuela Lachnit (RSV Alpheide-Nienburg) wurde mit Cashmir vor heimischer Kulisse starke Neunte, Thorsten Röhr (Landesbergen) und Gamboy belegten Platz zehn, und Marcus Büchau (Wietzen) komplettierte mit Alando das Top-Ergebnis als Zwölfter.

Das Ergebnis:
1. Bernd Rubarth (RV Sottrum) mit Amicus 0,00 / 62.12 sek.
2. Dominik Schwolow (RV Brelinger Berg) mit Luciano 0,00 / 63.11 sek.
3. Gerd Sosath (RUFV Sturmvogel Berne) mit Cadora 0,00 / 64,42  sek.
4. Mathis Schwentker (RV Oldenburger Münsterland) mit Chadiator 0,00 / 65,45 sek.
5. Bernd Döller (RV Oldenburger Münsterland) mit Cancoon 0,00 / 66,71 sek.
6. Thilo Schulz (RV Oldenburger Münsterland) mit Cadet 0,00 / 68,79 sek.
7. Lennert Hauschildt (RV Sittensen) mit Centano 0,00 / 69,22 sek.
8. Dennis Heyer (RUFV Cappeln) mit Poggy 0,00 / 69,44 sek.
9. Manuela Lachnit (RSV Alpheide-Nienburg) mit Cashmir 0,00 / 70,20 sek.
10. Thorsten Röhr (RFV Landesbergen) mit Gameboy 0,00 / 70,64 sek.
11. Andreas Surenkamp (RUFV Ostercappeln) mit Cormidame 0,00 / 70,74 sek.
12. Marcus Büchau (RG Bücken-Wietzen) mit Alando 0,00 / 70,97 sek.
13. Joachim Winter (RFV Westercelle) mit Chocolat 0,00 / 71,41 sek.
14. Thomas Brand (RSG Winsen/Aller) mit Akonit S 0,00 / 71,95 sek.
15. Satoshi Hira (RV Oldenburger Münsterland) mit Cornet 0,00 / 72,17 sek.
16. Koki Saito (RV Oldenburger Münsterland) mit Chekhov PKZ 0,00 / 73,60 sek.
17. Bernd Döller (RV Oldenburger Münsterland) mit Centadel 0,00 / 75,11 sek.
18. Jessica Freye (RV Oldenburger Münsterland) mit Beaujolais du Ruet 0,00 / 76,76 sek.
19. Mathis Schwentker (RV Oldenburger Münsterland) mit Chalisa 0,00 / 77,74 sek.
19. Marcel Scherenberg (RV Oldenburger Münsterland) mit Chacclight 0,00 / 78,83 sek.
20. Lennert Hauschildt (RV Sittensen) mit Caruso 0,00 / 78.83 sek.
21. Daisuke Fukushima (RV Oldenburger Münsterland) Cortino 0,50 / 80,79 sek.
22. Margrethe Vist Hartmann (RV Luhmühlen) mit Weihrauch CR 0,75 / 81,56 sek.
23. Carsten Biermann (RFN Nienburg) mit Cloney 4.00 / 64,20 sek.
24. Luisa Försterling (RFV Auetal) mit Eric B 4.00 / 66.21 sek.
25. Alexander Bontemps (RV Luhmühlen) mit Conquebo B 4.00 / 66,27 sek.


Thorsten Röhr siegt im Preis des BlickPunkt Nienburg
21. Juni 2015
Sieger Preis des BlickPunkt

Ein Kreis-Nienburger hat beim Zwei-Phasen-Springen der Klasse S* um den Preis des BlickPunkt Nienburg triumphiert: Thorsten Röhr (RFV Landesbergen) und Gameboy ließen die internationale Konkurrenz hinter sich. Der Sieger hatte mit dem Erfolg niemals gerechnet: „Gameboy ist trotz seiner 17 Jahre in einer Top-Verfassung. Allerdings habe ich immer erwartet, dass noch ein anderer Reiter schneller sein würde.“ Der erfahrene Reiter sollte Recht behalten: Gleich sechs Konkurrenten waren schneller als er – hatten jedoch einen Abwurf in der zweiten Phase zu verbuchen. Und so war der Erfolg Röhrs perfekt. Wieviele Siege in der schweren Klasse er bislang erreicht hat, wollte der Landesberger nicht verraten. Er meinte nur: „So ganz viele sind es noch nicht, und der letzte ist auch schon fünf Jahre her!“

Das Ergebnis:
1. Thorsten Röhr (RV Landesbergen) mit Gameboy 0.00 / 36,15 sek.
2. Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Plus 0.00 / 36,19 sek.
3. Bastian Freese (RV Oldenburger Münsterland) mit Chacgrand 0.00 / 37,04 sek.
4. Harm Lade (RV Aller-Weser) mit Oak Groves Celebrity 0.00 / 37,26 sek.
5. Harm Lade (RV Aller-Weser) mit Oak Groves Vanquish 0.00 / 37,79 sek.
6. Pawel Jurkowski (RFV Brelinger Berg) mit For me 0.00 / 38,59 sek.
7. Lennert Hauschildt (RV Sittensen) mit Lumbumbo 0.00 / 40,62 sek.
8. Jessica Freye (RV Oldenburger Münsterland) mit Quimero Chico 4.00 / 33,16 sek.
9. Sophie Hinners (RV Sittensen) mit Eliza 4.00 / 33,86 sek.
10. Lennert Hauschildt (RV Sittensen) mit Estelle 4.00 / 34,47 sek.
11. Stephan Dubsky (RV Aller-Weser) mit Like Me 4.00 / 35,78 sek.
12. Jessica Freye (RV Oldenburger Münsterland) mit C´est la vie 4.00 / 35,81 sek.
13. Birgit Gärtner (RV Oldenburger Münsterland) mit Belle du Rouet 4.00 / 35,83 sek.
14. Friedrich-Wilhelm Koller (RGZV Stadthagen) mit Quintato
15. Helge Künnemann (RV Oldenburger Münsterland) mit Stay With Me 4.00 / 41,89sek.
16. Marcus Busch (RFV Holdorf) mit Straviaty 12,75 / 49,80 sek.


S**-Dressur: von Plathen beendet die Baumgart-Serie
21. Juni 2015
Siegerin Intermediaire I

Julia-Katharina von Platen und Donna Diana haben die Baumgart-Serie in der Dressurprüfung der Klasse S** – Intermediaire I – beendet: Nach drei Jahren, in denen sich das Ehepaar Britta und Hannes Baumgart vom RV Aller-Weser die Siege geteilt hatte, war nun die Dressur-Amazone von der Reitgemeinschaft Platenhof am Zug: Gemeinsam mit ihrer erst  achtjährigen Oldenburger Stute von Dimaggio erreichte Julia-Katharina von Platen 792,5 Punkte (69,518 Prozent) und verwies Britta Baumgart mit Willow (786,5 Punkte / 68,991 Prozent) auf Platz zwei. Dafür bekam sie von Prüfungs-Sponsor Roland Kennter (Bonn) die goldene Schleife. Den dritten Rang belegte Iris Scheminowski vom RV Linderte mit Wettiner (775 / 67,982). Vierte wurde die Kreis-Nienburgerin Sandra Friedling (RV Aller-Weser) mit Carina, die auf 764 Punkte und 67,018 Prozent kam. Platz fünf ging an Titelverteidiger Hannes Baumgart mit Don Mardeba (758 / 66,491), während Ponyhengst PAV Nemax unter Greta Heemsoth (RV Aller-Weser) mit 757 Punkten und 66,447 Prozent als Sechster glänzte.


S*-Dressur: Britta Baumgart wiederholt Vorjahrestriumph
20. Juni 2015

Wer beim Nienburger Reiterfest eine S-Dressur gewinnen möchte, der muss erst einmal das Ehepaar Baumgart aus Döhlbergen schlagen. Diese Erfahrung mussten auch die Starter beim Preis der Stadtwerke Nienburg, der Dressurprüfung der Klasse S* – Prix St. Georges – machen: Mit deutlichem Vorsprung setzte sich Britta Baumgart (RV Aller-Weser) mit ihrem Hannoveraner Wallach Willow an die Spitze des Feldes. Ihre 788,5 Punkte (69,167 Prozent) waren nicht zu überbieten und sorgten somit für eine Wiederholung des Vorjahressieges. Platz zwei belegten Anna-Sophie Fiebelkorn (RV Aller-Weser) und Don Henry mit 782 Punkten (68,596 Prozent). Der dritte Rang ging an Julia-Katharina von Plathen (Reitgemeinschaft Platenhof) und Donna Diana mit 779,5 Punkten (68,377 Prozent). Platz vier erreichte Sandra Frieling (RV Aller-Weser) mit Carina (773,5 / 67,588), Fünfte wurden Hannes Baumgart (RV Aller-Weser) und Don Mardeba (770,5 / 67,588), Platz sechs erreichten Anna-Sophie Fiebelkorn und Secret Love (758 / 66,491) vor dem Siebten Hannes Baumgart mit Sofiero De (755 / 66,272) und Franziska Lisanne Paschke (RV Meinze) mit Mariah (749 / 65,702) auf Platz acht.


Tabea Rauhut gewinnt Preis des Sparkassenverbandes Niedersachsen
21. Juni 2015
Dressur

Tabea Rauhut vom RFV Gronau und Der kleine Prinz haben 2015 die Nienburger Station des Sparkassenpreises für Amateur-Dressurreiter 2014 gewonnen. Die Kombination erreichte in der M*-Dressur um den Preis und Ehrenpreis des Sparkassenverbandes Niedersachsen 668,5 Punkte und 67,525 Prozent. Die silberne Schleife errangen Marietta Bertram (RFV Berkhof) und Smooch mit 654 Punkten und 66,061 Prozent. Platz drei belegten Karin Behling (RFV Wechold-Magelsen) und Lady Gaga, die 653 Punkte und 66,010 Prozent für sich verbuchen konnten.
Erfreulich ist, dass das Niveau beim Sparkassenpreis für Amateur-Dressurreiter steigt: Im vergangenen Jahr gewannen Vera Szallies (TG Schaumburg) und Quartier Latin mit 65,657 Prozent – das hätte 2015 gerade einmal für Platz sechs gereicht.

Das Ergebnis:
1. Tabea Rauhut (RFV Gronau) und Der kleine Prinz 67,525 Prozent
2. Marietta Bertram (RFV berkhof) und Smooch 66,061 Prozent
3. Karin Behling (RFV Wechold-Martfeld) und Lady Gaga 66,010 Prozent
4. Enrica Zumnorde-Mertens (RG Schillerslaga) und Ravalon K 65,758 Prozent
5. Alena Meyer (RV Graf von Schmettow) und Werder 65,657 Prozent
6. Nadine Hartendorf (RFV Diek-Bassum) und Sognidoro 65,303 Prozent
7. Myriam von Borstel (RC Gaudeaums Equis) und Fighting Fellwo 65,253 Prozent
8. Malin Möller (RFV Estetal) und Feine Deern 64,798 Prozent
9. Domonique Stöver (RV Sottrum) und Ricocello 64,747 Prozent
10. Kathrin Biermann (RFV Westercelle) und Rivendell 64,242 Prozent
11. Sarah Schünemann (RSG unter den Eichen) und Rising Moon 64,192 Prozent


Amateur-Springreitercup: Hedda Roggenbuck eine Klasse für sich
21. Juni 2015
Siegerin Amateur-Springreitercup

Ein kleines Jubiläum feierte in diesem Jahr der Nienburger Amateur-Springreitercup: Bereits zum fünften Mal wurde um den Preis und Ehrenpreis der Familie Dr. Kiril Zinoview aus Nienburg geritten. Und in diesem Jahr freuten sich die Ideengeber Anne und Kiril Zinoview über eine junge Siegerin: Die 22-jährige Hedda Roggenbuck und Calgary ließen im Finale, eine Springprüfung der Klasse M*, alle älteren und erfahreneren Konkurrenten weit hinter sich: Das Paar vom RV Aller-Weser siegte mit fast acht (!) Sekunden Vorsprung vor Romina Drechsler mit Sea Witch und Annika Doering auf Viance.

Das Ergebnis:
1. Hedda Roggenbuck (RV Aller-Weser) und Calgary 0.00 / 51.38 sek.
2. Romina Drechsler (RV Wennigsen) und Sea Witch 0.00 / 59.17 sek.
3. Annika Doering (RGZV Stadthagen) und Viance 0.00 / 59,61 sek.
4. Sabrina Keunecke (RFV Woltorf) und Norremollehojs Candy 0.00 / 59.62 sek.
5. Jytte Ahlmann (RFV Alt-Sammit) und Zürchich 0.00 / 60.62 sek.
6. Philip Winter (RG Schillerslage) und Zafira 0.00 / 65,73 sek.
7. Wiebke Rubel (RFV Nendorf und Calidor 0.00 / 66,05 sek.
8. Maximilian Peters (TFV Springe) und Remember Me 4.00 / 57,80 sek.
9. Iris Mundry-Nöhre (RFV Hubertus Kolshorn) und Lüdge Ronja KHR 4.00 / 59,80 sek.
10. Lisoa-Sophie Frieling (RFV Westercelle) und Lennox 4.00 / 64,1ß sek.
11. Maxi Catharina Petrat (RV Bremen) und Lord Teldau 4.00 / 64,19 sek.


Kai Thomann dominiert Horst-Gebers-Tour Future Pony Challenge
21. Juni 2015
Future Pony Challenge

Die Premiere der Horst-Gebers-Tour Future Pony Challenge beim 27. Nienburger Reiterfest war ein voller Erfolg: Rasanten Sport gab es im Reiterstadion in der Nienburger Alpheide zu erleben. Und die Publikumsmassen erlebten beim Finale am Sonntag einen Dominator: Kai Thomann (RuFG Falkenburg) belegte gleich die Plätze eins und zwei. Waren nach der Einlaufprüfung der Klasse L beim M*-Springen am Samstag noch vier der Nachwuchsreiter ohne Abwurf geblieben, so hingen beim Finale der besten zehn am Sonntag die Trauben höher: Beim Pony-Springen der Klasse M* mit Stechen schafften es nur drei Pferd-Reiter-Kobinationen in den finalen Umlauf. Dort hatte Marie Jolie Adler (RFV Uetze) mit Zauberwald Mon Vieux Pech und kassierte wegen eines Stopps 27 Zeit- und Hindernisfehler. Somit war der Weg frei für Kai Thormann: Mit King erlaubte er sich nur einen Abwurf und gewann mit vier Strafpunkten in 55,13 Sekunden. Auch mit seinem zweiten Pony Pilatus Girl kassierte er einen Abwurf. 57,64 Sekunden bedeuteten aber Rang zwei. Als Vierte platziert wurden Cindy Ebel (RV Müden) und Gogo M, die als schnellster Vier-Fehler-Ritt des Normalparcours in 50,67 Sekunden ins Ziel kamen.
Kai Thomann sicherte sich beim Nienburger Reiterfest auch die Gesamtwertung der Horst-Gebers-Tour Future Pony Challenge. Den zweiten Platz erreichte Cindy Ebel. Dritte der Gesamtwertung wurde Jytte Ahlmann (RFV Alt-Sammit). Alle drei erhalten zur Belohnung einen Lehrgang mit dem Bundestrainer der Pony-Springreiter, Peter Teeuwen. Jytte Ahlmann freute sich besonders über diesen Sonderpreis: War sie doch gemeinsam mit ihrem Vater Nico Ahlmann mehr als 300 Kilometer von Reimershagen in Mecklenburg-Vorpommern nach Nienburg an der Weser angereist.

Kai Thomann
Pony Sieger
Pony-Action
Pony-Sieger

Vom Reiterfest zu den Olympischen Spielen nach Rio
20. Juni 2015
Koki Saito

Drei Starter beim 27. Nienburger Reiterfest haben besondere sportliche Ziele: Sie wollen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 starten. Die japanischen Top-Reiter Satoshi Hirao, Koki Saito und Daisuke Fukushima bereiten sich derzeit auf das entscheidende Qualifikationsturnier vor. Optimale Unterstützung bekommen sie dabei von Pferdesport-Legende Paul Schockemöhle.

Der Mühlener Pferdemann kennt die guten Bedingungen beim Nienburger Reiterfest seit vielen Jahren und ist zudem seit Jahrzehnten mit Dieter Rippe, 1. Vorsitzender des RSV Alpheide-Nienburg, züchterisch verbunden. Deshalb entschied er, dass das Nienburger Reiterfest für seine Schützlinge eine der ersten Stationen auf dem Weg nach Rio sein sollte: „Für uns ist Nienburg wegen der kurzen Anreise immer eine Option. Der Boden ist immer sehr gut, und Dieter Rippe ist ein Freund von mir – das spielt natürlich auch eine Rolle.“

Die japanischen Nationenpreis-Reiter sind selbstverständlich schon auf ganz anderen Turnierplätzen erfolgreich gewesen als im Reiterstadion in der Nienburger Alpheide: Satoshi Hirao beispielsweise wurde Zweiter der Asienspiele 2014 und Fünfter der Asienspiele 2010. Daisuke Fukushima nahm 2010 an den Weltreiterspielen in Lexington/USA teil und wurde beachtlicher 24. der Einzelwertung. Koki Saito als Dritter im Bunde gewann mehrere Weltcup-Springen in seiner Heimat und qualifizierte sich für einen Start in der Global Champions Tour.

Im Großen Preis von Nienburg stellten die Nationenpreis-Reiter aus dem Land der aufgehenden Sonne ihre ganze Klasse unter Beweis: Obwohl sie die von Paul Schöckemöhle zur Verfügung gestellten Pferde erst seit extrem kurzer Zeit unter dem Sattel haben und das anspruchsvolle Springen der Klasse S** als „Trainingsrunde“ nutzten, waren alle Gäste aus Fernost platziert und belegten die Plätze vier, sechs und zwölf.

Neben der sportlichen Leistung hinterließen die japanischen Reiter beim RSV Alpheide-Nienburg aber vor allem persönlich einen tollen Eindruck: Immer höflich und zurückhaltend, waren sie sich sogar nicht zu schade, die ehrenamtlichen Vereinshelfer zu unterstützen: Vielleicht kann einer von ihnen bald sagen, dass er gemeinsam mit einem Olympiateilnehmer Kuchenplatten aus der Küche ins VIP-Zelt gebracht hat...


So langsam kann es losgehen
12. Juni 2015
Logo RSV Alpheide-Nienburg

In genau einer Woche ist es so weit: Dann steigt zum 27. Mal das Nienburger Reiterfest. Für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des RSV Alpheide-Nienburg hat die heiße Phase der Vorbereitungen längst begonnen: Es wird Gras gemäht, Unkraut gejätet und gestrichen, was das Zeug hält. Denn schließlich sollen sich alle Teilehmer und Besucher des Reitsportspektakels in der Nienburger Alpheide wohlfühlen. Doch bei manchen Arbeiten sind Profis gefragt: So kam jetzt eine Fachfirma zum Einsatz, um den Hauptplatz im Reiterstadion optimal zu vorzubereiten. Schließlich soll es bei den Qualifikationsprüfungen für das Bundeschampionat des Deutschen Springpferds, bei den Springen der schweren Klasse – aber auch bei den "kleineren" Prüfungen – beste Bedingungen für Pferd und Reiter geben.

Es wird gemäht.
Es wird gejätet
Der Hauptplatz wird gelöchert und drainiert.
Es wird bewässert.

Warum stehe ich nicht auf der Teilnehmerliste?
11. Juni 2015
Logo Reiterfest

Warum stehe ich nicht auf der Teilnehmerliste? Diese Frage erreichte in den vergangenen Tagen des Öfteren die Turnierleitung des Nienburger Reiterfests. Die Antwort ist meistens ganz einfach: Reiterinnen und Reiter, die nachgenannt haben, erscheinen nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. Die FN-Vorerfassung berücksichtigt nämlich keine Nennungen, die nach dem offiziellen Nenntermin erstellt worden sind. 


Die Zeiteinteilung ist fertig
5. Juni 2015
Bei der Zeiteinteilung

Mit Spannung erwartet, ist sie nun fertig: die Zeiteinteilung für das Nienburger Reiterfest. Unter der Rubrik "Zeitpläne" kann das Werk nun angesehen und heruntergeladen werden. Mehrere Stunden war die Turnierleitung am Werk, um für alle Reiterinnen und Reiter ein möglichst optimales Ergebnis zu erreichen. Hier die Eckdaten: Am Freitag, 19. Juni, ist Turnierbeginn um 7 Uhr mit einer Springpferdeprüfung Kl. A**, die letzte Prüfung, ein A**-Springen, wird um 18 Uhr gestartet.
Am Samstag, 20. Juni, geht es um 7 Uhr los mit der Einlaufprüfung für die Qualifikation zum Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Springpferds, die letzte Prüfung des Tages ist ein A**-Springen ab 19.45 Uhr.
Der Sonntag, 21. Juni, beginnt um 7 Uhr mit einem M*-Springen, das Finale des Nienburger Reiterfests 2015 ist ein L-Springen, das gegen 18 Uhr beginnt.

Die großen Springprüfungen beginnen wie folgt:
Der Preis der Sparkasse Nienburg, ein Springen der Klasse S*, findet am Samstag um 15 Uhr statt.
Am Sonntag um 9.45 Uhr präsentiert der BlickPunkt Nienburg das Zwei-Phasen-S*-Springen.
Und das Hauptspringen der Klasse S**, der GROSSE PREIS VON NIENBURG um den Preis der VGH-Regionaldiektion Nienburg, beginnt am Sonntag um 15.15 Uhr.

Die großen Dressurprüfungen sind so angesetzt:
Am Samstag um 13 Uhr beginnt der Prix St. Georges. Die S*-Dressur wird von den Stadtwerken Nienburg präsentiert.
Am Sonntag um 15.30 Uhr beginnt die S**-Dressur Intermediaire I um den Preis und Ehrenpreis der Familie Roland Kettner, Bonn.

Hier die Zeiteinteilung als Download:


Wir sind voll: Mehr als 2000 Starts von über 600 Teilnehmern
2. Juni 2015
Prüfungen sind voll

Das größte Kompliment für einen Turnierveranstalter ist ein gutes Nennungsergebnis. Wenn es danach geht, dürfen wir uns auf ein tolles 27. Nienburger Reiterfest freuen: Mehr als 600 Reiterinnen und Reiter wollen über 2000-mal an den Start gehen. Deshalb stehen allen Aktiven lange Turniertage bevor: Die erste Prüfung beginnt immer bereits um 7 Uhr. Und am Samstag wird die Springprüfung der Klasse A** erst um 19.45 Uhr gestartet.
Um ein Ausufern des Turniers im Herzen von Nienburg zu verhindern, hatte der RSV Alpheide-Nienburg bereits im Vorfeld bei zahlreichen Prüfungen die Anzahl der Startplätze begrenzt. Das hat zwar einige Reiter, die zu spät genannt haben und nicht mehr starten konnten, traurig gemacht. Aber anderenfalls wäre das Nienburger Reiterfest nicht mehr an drei Tagen zu bewältigen gewesen.

Der RSV Alpheide-Nienburg hofft, dass beim 28. Nienburger Reiterfest 2016 viele Reiterinnen und Reiter dabei sind, die in diesem Jahr nicht starten konnten, weil die Prüfungen schon am ersten Tag voll waren.


Die Ausschreibung 2015 ist öffentlich
4. Mai 2015
Logo Reiterfest

Das Nienburger Reiterfest 2015 steigt vom 19. bis 21. Juni.
Zum 27. Mal präsentiert der RSV Alpheide-Nienburg Prüfungen in Dressur und Springen bis zur Klasse S**.
Dabei setzt das Organisationsteam wieder auf das bewährte Konzept.

Allerdings dürfen sich Zuschauer und Aktive auch auf attraktive Neuerungen freuen.

Sehr stolz ist der RSV Alpheide-Nienburg, dass er wieder die Qualifikationsprüfungen zum Bundeschampionat des fünf- und sechsjährigen Deutschen Springpferds ausrichten darf.

Hier die Ausschreibung als Download:


Erst wird eng: schnell nennen!
4. Mai 2015
Reiterfest Nennungen

Kaum ist die Ausschreibung auf www.fn-neon.de veröffentlicht, da sind die ersten Prüfungen schon voll.
Deshalb gilt für alle, die beim Nienburger Reiterfest dabei sein wollen: schnell nennen.
Nur so kann jede Reiterin und jeder Reiter sicher sein, dass er die einzigartige Atmosphäre in der Nienburger Alpheide als aktiver Teilnehmer erleben kann – und nicht zuschauen muss.

 


Premiere für die "Pony Future-Challenge" beim Nienburger Reiterfest 2015
20. April 2015
Pony Future-Challenge

Die „Future Pony-Challenge“ macht Station in der Alpheide!

Das hat es beim Nienburger Reiterfest noch nicht gegeben: Erstmals macht die „Future Pony-Challenge“ im Jahr 2015 Station in der Nienburger Alpheide. Bei diesem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb dürfen sich die Zuschauer auf rasante Ponyspringen der Klasse M* freuen.

Teilnehmen können Ponyreiter des Jahrgangs 1999 (bundesweit) mit den Leistungsklassen 1 bis 4 auf Ponys, die sechsjährig und älter sind. Geritten wird im Reiterstadion in der Nienburger Alpheide eine Springprüfung Klasse L Fehler/ Zeit (Einlaufspringen) sowie eine Springprüfung Klasse M* Fehler/ Zeit und eine Springprüfung Klasse M* mit Stechen. Die besten drei gemäß Punktsystem aus den beiden M*-Springen ermittelten Reiter-/Pony-Paare qualifizieren sich für das große Finale in Verden.

Seien Sie dabei, wenn es heißt: Ponysport vom Feinsten – kleine Pferde ganz groß!

 

Die Oldies kommen 2015!
12. April 2015
Oldie-Cup

Immer wieder gab es Anfragen von Reiterinnen und Reitern, in diesem Jahr passt es mit dem Reiterfest-Programm:
Der Oldie-Dressur-Cup macht zum ersten Mal Station in der Nienburger Alpheide!

Reiterinnen und Reiter der Jahrgänge 1975 und älter der Leistungsklassen 3 bis 6 messen sich in einer Dressurprüfung der Klasse A*. Auch wenn der Spaß im Vordergrund steht, so ist doch durchaus auch Ehrgeiz gefordert: Schließlich dürfen die Dressur-Oldies in der Arena starten, in der sich auch die Top-Stars in den S-Prüfungen Prix St. Georges und Intermediaire I präsentieren.


Wie werden das Startgeld und die Parkgebühren verwendet?
1. März 2015
Platz wird gelöchert und gesandet

Startgeld, Nenngeld und Parkgebühren – ein leidiges Thema für Turnierreiter und Zuschauer. Deshalb berichtet der RSV Alpheide-Nienburg an dieser Stelle, wofür das Geld unter anderem verwendet wird:

Der Springplatz des Reiterstadions wird kurz vor dem Turniertermin gesandet und von einer Fachfirma gelöchert. Das verursacht erhebliche Kosten, sorgt aber optimales Geläuf – wie beim vergangenen Nienburger Reiterfest aus berufenem Munde festgestellt wurde: "Euer Springplatz hat internationale Qualität, da könnten auch Pferde ohne Hufeisen springen", lobte Hans-Jörn Ottens. Der seit vielen Jahren international startende Reiter vom RC Stotel ist ein Mann, der auf unzähligen Turnierplätzen geritten ist und die Qualität eines Bodens wahrlich beurteilen kann. Umso mehr freut den RSV Alpheide-Nienburgt dieses Lob.

Zum zweiten Mal in Folge darf der RSV Alpheide-Nienburg 2015 Qualifikationsprüfungen zum Bundeschampionat des fünf- und sechsjährigen Deutschen Springpferdes ausrichten. Eine solche Ehre wird nur Veranstaltern zuteil, die optimale Bedingungen vorweisen können.

Auch der vor wenigen Jahren neu angelegte Dressurplatz I bekommt ebenfalls kurz vor Turnierbeginn eine "Frischzellenkur". Außerdem wird der dortige Abreiteplatz in jedem Jahr neu angelegt – und guter Sand ist teuer.
Und selbstverständlich profitieren auch die Reiterinnen und Reiter, die auf dem Dressurplatz II starten, von der Infrastrukturabgabe: Sie dürfen sich über Top-Stangenmaterial freuen, das nicht nur schön aussieht, sondern auch dem Partner Pferd entgegenkommt: Im Falle eines Falles ist es für das Pferd allemal angenehmer, eine neue leichte Stange zu touchieren, als gegen einen mehrfach übergestrichenen alten "Baumstamm" zu knallen. Nicht zu vergessen ist der jährliche Bau der mobilen Brücke über den Preußischen Graben, damit alle Reiterinnen und Reiter sicher und schnell vom Abreiteplatz zum Dressurplatz II gelangen können.

Startgeld, Eintritt und Parkgebühren für möglichst optimales Geläuf. Die Pferde werden es danken!

Brückenbau
Abreiteplatz II
Abreiteplatz I
Dressurplatz II

Mynou Diederichsmeyer im Großen Preis der VGH-Regionaldirektion Nienburg 2014 eine Klasse für sich
22. Juni 2014
Siegerehrung Großer Preis

Mynou Diederichsmeyer und Danthes H sind die Sieger des Großen Preises von Nienburg 2014, präsentiert von der VGH-Regionaldirektion Nienburg. Sechs Pferd-Reiter-Kombinationen hatten es in die Siegerrunde des Springens der Klasse S** geschafft. Vor großer Zuschauerkulisse im Reiterstadion in der Alpheide war dann die Amazone vom RV Aller-Weser eine Klasse für sich: Pfeilschnell und doch elegant bewältigte Mynou Diederichsmeyer den anspruchsvollen Stechparcours und war am Ende fast eineinhalb Sekunden schneller als der Rest des Feldes. Sie brachte sogar das Kunstück fertig, mit ihrem zweiten Pferd, Niagara, Rang fünf zu belegen. Auf Platz zwei kam Dirk-Thomas Lier (RZFV Stadthagen) mit seinem Erfolgspferd Larissa ins Ziel. Dritter wurde Hilmar Meyer (RRV Schwarme) auf Cashgirl, die ihren ersten Start in einem S**-Springen hatte. Siegerin Mynou Diederichsmeyer freute sich riesig über ihren Erfolg: "Danthes ist ein Pferd, das jederzeit schnell ist. Das hat er heute gegen starke Konkurrenz wieder einmal bewiesen."

Das Ergebnis:
1. Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Danthes H 0,00 / 0,00 - 41.38 sek.
2. Dirk-Thomas Lier (RZFV Stadthagen) mit Larissa 0,00 / 0,00 - 43.67 sek.
3. Hilmar Meyer (RRV Schwarme) mit Cashgirl 0.00 / 0.00 - 43.89 sek.
4. Hans-Jörn Ottens (RC Stotel) mit Armani 0.00 / 0.00 - 45.21 sek.
5. Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Niagara 0,00 / 4,00 - 43.20 sek.
6. Jonas Vervoort (RV Oldenburger Münsterland) mit Diarado 0,50 / 11,50 - 61.42 sek.
7. Hans-Jörn Ottens (RC Stotel) mit Contador 4 - 75.44 sek.
8. Patrick Döller (RV Oldenburger Münsterland) mit Kannarit 4 - 75.56 sek.


Großer Jubiläumspreis der Sparkasse Nienburg 2014: anspruchsvoll und stark besetzt
21. Juni 2014
Jubiläumspreis der Sparkasse Nienburg

Anspruchsvoll aufgebaut und stark besetzt: So präsentierte sich der Große Jubiläumspreis der Sparkasse Nienburg 2014. Und das Springen der Klasse S* hatte einen souveränen Sieger mit internationalen Meriten: Hans-Jörn Ottens (RC Stotel) und Carletto waren mehr als zwei Sekunden schneller als Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Niagara auf Rang zwei und der Drittplatzierte Dieter Smitz (TG Schaumburg) mit Bonaventura. Vierter wurde Philip Rüping (RV Oldenburger Münsterland) mit Landeur. Besondere Freude herrschte beim gastgebenen RSV Alpheide-Nienburg, dass Lokalmatadorin Manuela Lachnit mit Cashmir einen tollen fünften Platz belegte.

Das Ergebnis:
1. Hans-Jörn Ottens (RC Stotel) mit Carletto 0.00 - 55.80 sek.
2. Mynou Diederichsmeyer (RV Aller-Weser) mit Niagara 0.00 57.98 sek.
3. Dieter Smitz (TG Schaumburg) mit Bonaventura 0.00 - 58.20 sek.
4. Philip Rüping (RV Oldenburger Münsterland) mit Landeur 0.00 61.37 sek.
5. Manuela Lachnit (RSV Alpheide-Nienburg) mit Cashmir 0.00 - 61.58 sek.
6. Nicole Ernst (RV Aller-Weser) mit Siepre Salsa 0.00 - 62.89 sek.
7. Hilmar Meyer (RRV Schwarme) mit Salto de Fee 0.00 - 63.32 sek.
8. Marcus Büchau (RG Wietzen-Bücken) mit Alando 0.00 63.76 sek.
9. Carsten Biermann (RFV Nienburg) mit Cancela 0.00 - 64.86 sek.
10. Jonas Vervoort (RV Oldenburger Münsterland) mit Diarado 0.00 - 64.96 sek.
11. Patrick Döller (RV Oldenburger Münsterland) mit Collin 0.00 - 65.95 sek.
12. Pawel Jurkowski (RFV Brelinger Berg) mit For me 0.00 / 71.52
13. Balasz Sandor (RV oldenburger Münsterland) mit Chacenta 0.00 72.50 sek.
14. Hans-Jörn Ottens (RC Stotel) mit Armani 4.00 - 61.24 sek.
15. Mathis Schwentker (RV Oldenburger Münsterland) mit Kanlata 4.00 - 61.58 sek.


Marcus Büchau gewinnt den Preis des BlickPunkt Nienburg 2014
22. Juni 2014
Preis des Blickpunkt Nienburg

Einen besonders strahlenden Sieger gab es im Zwei-Phasen-Springen der Klasse S* um den Preis des BlickPunkt Nienburg 2014: Marcus Büchau (RG Bücken-Wietzen) und Alando hatten am Ende die Nase vorn – für den 32-Jährigen Amateur-Reiter war es der erste Sieg in den schweren Klasse überhaupt. Bärenstark präsentierte sich Carsten Biermann (RFV Nienburg): Mit Cloney und Cancela belegte er die Plätze zwei und drei. "Ich hätte sehr gerne gewonnen. Doch wenn ich einem den Sieg besonders gönne, dann ist das mein Kreis-Nienburger Reiterkollege Marcus Büchau", erwies sich Biermann als fairer Sportsmann. Dem frisch-gebackenen S*-Sieger fehlten zunächst die Worte: "Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich heute besonders schnell unterwegs war. Es hat eben einfach alles gepasst!"

Das Ergebnis:
1. Marcus Büchau (RG Bücken-Wietzen) mit Alando 0.00 / 0.00 - 33.87 sek.
2. Carsten Biermann (RFV Nienburg) mit Cloney 0.00 / 0.00 - 34.21 sek.
3. Carsten Biermann (RFV Nienburg) mit Cancela 0.00 / 0.00 - 34.31 sek.
4. Pawel Jurkowski (RFV Brelinger Berg) mit For me 0.00 / 0.00 - 35.09 sek.
5. Lennert Hauschild (RV Sittensen) mit Ludwigs Joker B 0.00 / 0.00 - 35.10 sek.
6. Sophie Hinners (RV Sittensen) mit Eliza 0.00 / 0.00 - 35.55 sek.
7. Bernd Döller (RV OLdenburger Münsterland) mit Chagano 0.00 / 0.00 - 35.62 sek.
8. Lennert Hauschild (RV Sittensen( mit For Emotion 0.00 / 0.00 - 36.17 sek.
9. Pawel Jurkowski (RVF Brelingen) mit Espresso 0.00 / 0.00 - 38.73 sek.
10. Sophie Hinners (RV Sittensen) mit Chiqua 0.00 / 0.00 - 43.23 sek.
11. Clarissa Crotta (RSC Osnabrücker Land) mit Cistra 0.00 / 8.00 - 39.42 sek.
12. Thomas Brand (RSG Winsen/Aller) mit Maiborns Alphabeat 0.00 / 12.25 - 45.60 sek.


Isabell Stelling holt den Nienburger Amateurspringreiter-Cup 2014 souverän
22. Juni 2014
Amateurspringreiter-Cup

Das nennt man wohl, in einer eigenen Liga zu reiten: Mit fast fünf Sekunden Vorsprung haben Isabell Stelling (TG Schaumburg) und Flanagan den Nienburger Amateur-Springreiter-Cup 2014 gewonnen. Diese Prüfung, ein Springen der Klasse M*, wurde bereits zum vierten Mal um den Preis und Ehrenpreis der Familie Dr. Kiril Zinoviev aus Nienburg geritten. Den Silber-Platz belegten Marike Ahlers (RV Holte-Langeln) und Lindsay, Bronze ging an Stefan Ruthmann (TG Schaumburg) und Geoffrey und an die zeitgleiche Jessica Wiedera (Nienstedter Reiterverein) mit Cosima. Das gute Nennungsergebnis zeigt, dass die Kombination aus einer Einlaufprüfung der Klasse L und einem M*-Springen speziell für Amateure eine Zukunftsmodell ist. Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister mit dem Schwerpunkt Reiten sind genauso ausgeschlossen wie Reiter, die ihren Hauptlebenserwerb durch Beritt, Unterrichten oder Handel mit Pferden verdienen. Ebenso dürfen die Teilnehmer der S-Springen des Nienburger Reiterfests nicht beim Amateurspringreiter-Cup starten.


Ergebnis mit Seltenheitswert: 2014 gab es zwei Sieger in der Intermediaire I
22. Juni 2014
Sieger Intermediaire I

Das hat es in 26 Jahren Nienburger Reiterfest noch nicht gegeben: In der schwersten Dressur des Turniers, der Intermediaire I, gab es beim Nienburger Reiterfest 2014 gleich zwei Sieger im Preis der Familie Hanna und Roland Kettner aus Bonn. Ines Knetter (RV Brelinger Berg) mit Ramazotti und Hannes Baumgart (RV Aller-Weser) mit Allerbeste erreichten beide exakt 68.333 Prozent. Baumgart gelang damit das Künststück, seinen Vorjahressieg zu wiederholen. Dritte wurden Magdalena Preisler (RFV Gronau) und La Cinderella mit 67.895 Prozent vor Britta Baumgart (RV Aller-Weser) und Willow, die mit 67.193 Prozent Vierte wurden. 


Prix St.Georges der Stadtwerke Nienburg 2014 wird zur Familiensache
21. Juni 2014
Logo Nienburger Reiterfest

Das nennt man wohl Familiensache: Britta und Hannes Baumgart vom RV Aller-Weser machten 2014 die ersten drei Plätze im Prix St. Georges unter sich aus: In der S*-Dressur um den Preis der Stadtwerke Nienburg gewann schließlich Britta Baumgart mit Willow vor Hannes Baumgart mit Allerbeste und Sofiero De.

Das Ergebnis:
1. Britta Baumgart (RV Aller-Weser) mit Willow - 68.895 Prozent
2. Hannes Baumgart (RV ALler-Weser) mit Allerbeste - 67.237 Prozent
3. Hannes Baumgart (RV Aller-Weser) mit Sofiero De - 67.149 Prozent
4. Ines Knetter (RFV Brelinger Berg) mit Ramazotto - 66.974 Prozent
5. Anja Kreiter-Haberhauffe (RVF Maasen-Sulingen) mit Rose Noir - 66.842 Prozent
6. Ines Knetter (RVF Brelinger Berg) mit Donelly - 66. 623 Prozent
7. Sascha Böhnke (RFV Nienburg) mit Clooney - 66.316 Prozent
8. Catharina Stelling (RFV Diek-Bassum) mit Le Petit Louis - 66.272 Prozent
9. Magdalena Preisler (RFV Gronau) mit La Douzieme - 66.140 Prozent


Sparkassenpreis für Amateur-Dressurreiter 2014: Vera Szallies vorn
22. Juni 2014
Sparkassen-Amateurdressurreitercup

Vera Szallies (TG Schaumburg) und Quartier Latin haben 2014 die Nienburger Station des  Sparkassenpreises für Amateur-Dressurreiter 2014 gewonnen. Die Kombination erreichte in der M*-Dressur um den Preis und Ehrenpreis des Sparkassenverbandes Niedersachsen 65.657 Prozent. Zweite wurden Julia Pille (Göttinger Pony-, Reit- und Fahrclub) und Wanjiko mit 64.899 Prozent. Auf den dritten Platz kamen Kathrin Waterhölter (RFV Rottorf) und Leviano mit 64.242 Prozent. Die Siegerin ist offenbar ein Beweis dafür, dass Ausdauer und Training lohnen: Vor einem Jahr hatten Vera Szallies und ihr Wallach Quartier Latin in der Alpheide lediglich 63.939 Prozent erreicht und waren beim Sparkassenpreis für Amateur-Dressurreiter ohne Platzierung geblieben.


Eine moderne Website – komplett "responsive" erstellt
14. Mai 2014
Neue Website - komplett responsive

Eine moderne Website für das Nienburger Traditionsturnier.

Wir haben einen modernen Internetauftritt für das Nienburger Reiterfest erstellt, um ihn an aktuelle Technik und Standards anzupassen und den Nutzern noch mehr aktuelle Informationen, Bedienungskomfort und Übersichtlichkeit bieten zu können.

Unsere Homepage ist komplett responsive.
Das bedeutet, dass Nutzer automatisch immer eine speziell für ihr Endgerät optimierte Version unserer Website präsentiert bekommen.
Besuchen Sie unsere Website z.B. mit einem Mac/PC und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit bildschirmfüllenden und sich automatisch skalierenden Hintergrundgrafiken und moderner Dropdown-Navigationsleiste.
Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sogenannten Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen – teilweise mit größerer Schrift, kleineren Hintergrundgrafiken, automatisch skalierenden Fotos und einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Navigation.

Unsere Homepage ist zukünftig immer aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt auch diesesmal wieder mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass wir die Inhalte auf unserer Website für Sie immer aktuell halten!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, Ajax, etc.) gestaltet.
Dafür haben wir auch komplett auf Flash-Inhalte verzichten (da diese Technik auf sehr vielen Mobilgeräten überhaupt nicht nutzbar ist und es künftig auch nie mehr sein wird). 

Unsere Homepage ist "international".
Wir haben unseren neuen Internetauftritt extra mit einer integrierten kleinen Google-Übersetzung versehen, damit auch Besucher und Teilnehmer aus dem Ausland sich bei Bedarf in Ihrer eigenen Landessprache etwas leichter informieren können.

Früher als geplant …

Besucher aus der ganzen Welt - sogar aus China
Juli 2013
Besucher aus div. Ländern

Seit 1988 begrüßt das Nienburger Reiterfest internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 2013 reichte die Bandbreite beispielsweise von James William Passey (Australien), über Meliha Kirova (Bulgarien), Mandy Goosen (Großbritannien), Michael Christoffoletti (Italien), Leonie Bramall (Kanada), Toni Giesener (Luxemburg), Elin Helgren (Schweden), Peter Burri (Schweiz), Teimo Busca Roca (Spanien) bis zu Zoltan Zalai (Ungarn).

Noch internationaler geht es allerdings auf der Internetseite www.nienburger-reiterfest.de zu: Während des Turniers 2013 waren Besucher aus über einem Dutzend Ländern online, unter anderem aus den USA, der Russischen Föderation und sogar aus China! Insgesamt surften 5234 Besucher (oft wiederholt und mehrfach) auf der Internetseite des Nienburger Reiterfest. Die Organisatoren freuen sich, dass über www.nienburger-reiterfest.de so viele Menschen die Prüfungen nahezu in Echtzeit verfolgten, auch wenn sie nicht vor Ort in Nienburg sein konnten.


"Es war ein tolles 25. Nienburger Reiterfest"
Juni 2013
Dieter Rippe

"Wir sind sehr zufrieden. Es war ein tolles Nienburger Reiterfest 2013! Obwohl das Wetter im Jubiläumsjahr nicht immer mitgespielt hat, konnten wir die Zeitpläne einhalten. Alle Pferde und Reiter sind gesund geblieben, und unsere vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben wieder gute Arbeit geleistet. Mein besonderer Dank gilt den vielen Sponsoren, ohne deren Engagement eine solche Großveranstaltung nicht möglich wäre.“ So lautet das Fazit von Dieter Rippe, 1. Vorsitzender des RSV Alpheide-Nienburg, nach den drei Turniertagen. 


Dressurplatz bekommt viel Lob
Juni 2013
Der Dressurplatz 1.

Der RSV Alpheide-Nienburg ist stets bemüht, das Nienburger Reiterfest noch attraktiver zu machen. 2012 hatte sich der Verein entschlossen, einen komplett neuen Dressurplatz I bauen zu lassen. Eine Fachfirma hat das Areal, auf dem die „großen" Dressuren stattfinden werden, neu ausgewinkelt, mit einem optimalen Unterboden versehen und dann mit einer perfekten Reitauflage versehen. Hunderte Tonnen Sand wurden verbaut - und das gleich zu einem doppelt guten Zweck: Zunächst finden die Starterinnen und Starter des Nienburger Reiterfests perfekte Turnierbedingungen für den großen Sport vor. Und anschließend kommen die Mitglieder des RSV Alpheide-Nienburg in den Genuss, auf optimalem Geläuf ihre Unterrichtsstunden absolvieren zu können.

2013 zeigte sich, wie wichtig die für den kleinen Verein gewaltig große Investition war: Der Boden des neuen Dressurplatzes I schluckte jeden Regenguss - und die Reiterinnen und Reiter freuten sich über optimale Bedingungen.

 

Kurze Wege zum Abreiteplatz
Juni 2013
Die Brücke zum Abreiteplatz 2.

Auf ungewohntem Wege reiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die auf dem Spring- und Dressurplatz II ihre Prüfungen absolvierten: Sie können bequem über eine Brücke über den Preußischen Graben vom Abreiteplatz zum Turnierplatz gelangen. Möglich machen das die Frauen und Männer des THW Nienburg, die die Konstruktion aufbauen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür - auch an die Kreisverwaltung und den Kreisverband für Wasserwirtschaft, die den Brückenbau in kurzer Zeit genehmigt hatten.

Anfangs hatten einige Eltern Bedenken, dass es ihre Kinder nicht schaffen würden, über die Brücke zu reiten. Letztlich erwies sich diese Sorge bei der vier Meter breiten Konstruktion als unbegründet. Alle Reiterinnen und Reiter passierten das Bauwerk problemlos. Ja einige Kinder entwickelen sogar ein neues Hobby für sich: Brücke reiten!

Der gastgebende RSV Alpheide-Nienburg bewertet die Brücken-Lösung sehr positiv: Es ist gelungen, die bisherige Problemzone am früheren Einritt in Höhe des Reiterwegs zu entschärfen. Die Reiterinnen und Reiter mussten auf dem Weg vom Abreite- zum Turnierplatz nicht mehr die Straße überqueren.


Schön, dass Sie sich auf der auf der Homepage des Reitsportvereins Alpheide-Nienburg und des Nienburger Reiterfests informieren. Wenn Sie noch mehr über unsere Angebote rund um den Pferdesport im Herzen Nienburgs erfahren möchten, klicken Sie einfach auf die entsprechenden Punkte oben in der Menüleiste.

Anmeldung

Reitsportverein
Alpheide-Nienburg e.V.

Reiterweg 3
31582 Nienburg / Weser

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Download unserer Kontaktdaten für Ihr Adressbuch

Tel.: 0 50 21 / 1 64 49
Fax: 0 50 21 / 1 64 49
Mobil: 0170 / 4100441
info@rsv-alpheide.de
www.rsv-alpheide.de

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